Moeraki Boulders – von Robben Pinguinen und Dinoeiern

by Christina von Miles and Shores
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Die Nacht haben wir in Gore auf einem sehr lustigen Campingplatz verbracht! Die Campsite war um einen alten Rugbyplatz und Pferderennplatz errichtet worden und wir haben direkt neben der Spielstandsanzeige geparkt. Geduscht wurde in den Schiedsrichterduschen 😀

Katiki Point – so viele Robben und Pinguine

Wir sind dann gleich weiter zur Ostküste (Adée Sandflies!!) und durch Dunedin nach Moeraki gefahren. Nachdem wir noch etwas Zeit haben sind wir zum Katiki Point gefahren – ein kleines Reservat direkt neben einem Leuchtturm, an dem man Seerobben und Pinguine in ihrer natürlichen Umgebung beobachten kann. Außerdem laufen dort jede Menge Kaninchen herum 🙂

Wir haben sehr viele Robben gesehen (auch aktive beim Schwimmen) mit vielen Jungtieren – alle sind nass und auf dem Foto in einer Art Babypool zwischen den Felsen (wie viele könnt ihr dem Bild entdecken?).
Pinguine haben wir nur recht wenige gesehen, die meisten haben glaube ich gerade geschlafen, aber einen haben wir toll erwischt, der ist gerade rechtzeitig fürs Foto kurz aufgestanden 🙂

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Moeraki Boulders in Neuseeland

Weiter ging’s zu den berühmten Boulders. Die Moeraki Boulders sind runde Felsen am Strand, die fast wie Dinoeier aussehen. Eine beliebte Touristenattraktion. Wenn man von der Hauptstraße abbiegt nicht dem Schild zum Café folgen, sondern geradeaus zum Strand fahren. Man geht zwar ein paar Minuten länger, aber die Cafébesitzer kassieren anscheinend pro Person zwei Dollar, damit man den Weg hinunter zu den Boulders benutzen darf. Direkt am Strand ist es kostenlos

Die Boulders sind eine lustige kurzweilige Spielerei. Wir sind am nächsten Morgen etwas knapp zum Sonnenaufgang hingefahren (diesmal über das Café, da war eh noch nichts offen und keiner da und der Weg ist eben doch etwas kürzer). Ein sehr schöner Sonnenaufgang, den wir uns nur mit ein paar anderen Frühaufstehern geteilt haben.

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2 comments

Julia 18. März 2017 - 12:47

Wie nahe wart ihr an den Robben, die in der Wiese liegen? War der eine, der in die Kamera schaut, wirklich direkt vor eurer Nase oder sollte man sich den Tieren besser nicht zu sehr nähern?

Reply
christinakapl 19. März 2017 - 10:06

Ich hab das Foto mit meinem Teleobjektiv gemacht, aber wir waren schon recht nahe dran. Da gibt’s keinen Zaun, sondern man kann einfach hingehen wo die liegen. Man sollte trotzdem so 10 Meter Abstand halten, aber das ist ja eigentlich gar nicht so viel 🙂

Die haben eigentlich alle geschlafen und die eine hat sich nur kurz aufgerichtet und zu uns geschaut 🙂

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