Moreton Island – Ostern auf der Insel

Ostersonntag fing bei uns spannend an. Unsere Fähre nach Moreton Island ging um 08:00 und trotz der Tatsache, dass wir ECHT BALD aufgestanden sind, haben wir sie leider um wenige Minuten verpasst…. gottseidank konnten wir mit der nächsten Fähre noch auf die Insel fahren, die sollte aber erst um 12:00 gehen und etwa anderthalb Stunden fahren. Tja, Pech. Unsere Zeit haben wir dann bei Macces (so heißt Mc Donald’s in Australien) verbracht, weil’s dort Internet gab. So konnte Ronnie versuchen seinen Laptop upzudaten und ich arbeitete an meinen Fotos.

Die Insel ist wirklich schön, aber es gibt eine ordentliche Strömung auf die man achten sollte. Wir sind dann gleich mal zu den Schiffswracks geschnorchelt. Das Wasser war trüber als erwartet, aber wenn man ganz nah an den Wracks entlangschwimmt, kann man viele Fische sehen! Später gaben wir erfahren, dass das Wasser wegen Zyklon Debbie noch so durcheinandergewirbelt und trüb war – normalerweise sollte das Wasser hier ganz klar sein. Ein wenig gespenstisch sind gesunkene Schiffswracks aber so oder so. Beim zurückschnorcheln zum Strand hat uns die Strömung dann ordentlich gepackt und wir sind ein ordentliches Stück weiter den Strand entlang erst wieder an Deck gegangen. Was die Sache auf Moreton Island ein wenig schwierig macht, sind die vielen kleinen Motorboote, die zwischen den Wracks und dem Strand ankern. Außerdem fahren einige mit kleinen Motorschlauchbooten dazwischen herum und andere angeln von ihren Booten aus. Wenn dabei null Sicht beim schnorcheln hat, ist es etwas schwer den Ankerketten auszuweichen, von den Angelfäden habe ich gottseidank keinen aus der Nähe gesehen. Das schnorcheln selber war jedenfalls toll, ich glaube auch, dass heute wahrscheinlich besonders viel los war, weil ja Ostersonntag war!

Ein schöner Tag war’s trotzdem – wie oft verbringt man sonst Ostern am Strand?!
Um 18:00 ging’s dann mit der Fähre zurück Richtung Festland und müde sind wir dann um kurz nach neun ins Bett gefallen!

 

 

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