Planen oder nicht planen….

by Christina von Miles and Shores
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… das ist hier die Frage.

Bald ist es ja so weit: Unser großer Trip nach Australien und Neuseeland rückt näher und wir sind schon fleißig am Planen und Recherchieren.
Wir gehören definitiv zu den penibleren Urlaubsplanern. Tagesprogramm, wie weit wird ca. gefahren, wo geht’s genau hin, wo können wir an dem Tag schlafen? Wenn wir nicht im Auto schlafen können, in welchem Hotel / in welcher Herberge bleiben wir? Wann wird alles gebucht / bezhalt? Geht sich das mit der Kreditkarte aus, oder müssen wir noch das Limit erhöhen lassen?

Das alles sind Fragen, die uns derzeit so beschäftigen. Oft denke ich, es wäre einfach schön sich ins Auto zu setzen und drauf loszufahren. Ohne Plan die völlige Freiheit genießen.
Und dann komme ich wieder zurück in die Realität und überlege, dass ich wahrscheinlich ohne ein Ziel ewig herumtrödeln würde. Wahrscheinlich würden wir dann viele schöne Dinge verpassen, oder einfach dran vorbeifahren weil wir nicht wüssten, was sich hinter der nächsten Biegung verbirgt.

Im Grunde bin ich ganz froh, wie wir es handhaben. Es ist zwar im Vorhinein viel Arbeit, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude! Noch 7 Wochen 🙂

Welcher Reisetyp seid ihr? Alles spontan oder lieber durchplanen?

 

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4 comments

Daniela 2. Jänner 2017 - 21:05

Die Baedeker smart-Reiseführer sind so toll 😉

Reply
christinakapl 3. Jänner 2017 - 8:35

die finde ich auch super! Bisher hatte ich oft nur die von National Geographic, die sind auch gut aufgebaut.
Den Baedeker hier habe ich ehrlich gesagt wegen dem tollen Känguru auf dem Cover gekauft, haha…
aber er ist auch sehr informativ 😀

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Henrik 10. November 2018 - 12:28

Hallo ihr beiden,

eigentlich gehöre ich auch eher in die Kategorie „Planer“. Wenn wir in den Urlaub fahren habe ich sonst auch immer gerne ein paar Eventualitäten geplant. Meist hat das ja auch noch die Vorfreude gesteigert.

In den letzten Jahren bin ich damit aber definitiv relaxter geworden und plane nur noch die harten Fakten wie Flug und Hotel. Kommendes Jahr werde ich sogar nicht weniger planen. Es steht ein Sabbatical für knapp 3 Monate an und ich werde einfach mal nach Asien fliegen, um dort die Märkte und die kulinarischen Leckereien kennenzulernen.
Wahrscheinlich lasse ich mich da einfach treiben ?

Es ist bei mir also so eine Art Wechsel von Plan zu Spontan.

Besten Gruß
Henrik von Fernweh-Koch

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christinakapl 18. November 2018 - 10:55

Oh toll! Sabatical klingt spannend! Wir sind auch in den letzten Jahren etwas relaxter geworden in der Planung und nehmen nicht mehr alles ganz so streng, vor allem, wenn die Chance, dass man da eventuell noch mal schnell hinreisen kann gegeben ist. Dieses Jahr waren wir im Mai in Italien und haben nichts groß geplant, außer dass wir in die Toscana wollten und durch die Schweiz / Liechtenstein zurückfahren. Geendet hat es dann damit, dass wir dann noch spontan einen Abstecher in die Chinqueterre und nach Monacco und Nizza gemacht haben. Wären wir beim ursprünglichen Plan geblieben, säßen wir am Lago Maggiore bei Regen im Hotel rum. So sind wir eben der Sonne gefolgt 🙂

Für unseren kommenden USA Trip machen wir auch eine Kombi: Route wird wsch großteils gut durchgeplant, wir haben aber vor im Auto zu schlafen (KEIN Camper, wirklich nur im Auto). Das ist für uns ein absolutes First und fühlt sich im Moment noch total komisch abenteuerlich an. So wirds wahrscheinlich auch, aber ich freue mich schon auf diese absolute Unbekannte 😀

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